Bitte nicht anziehen: Das sind die schlimmsten Modesünden bei Frauen

Fashion-Faupax! Diese Modesünden will keiner mehr sehen

„Schau mal, wie sieht die denn bitte aus!“ – Wenn um den Kleidungsstil geht, sind wir Frauen echt unberechenbar. Denn Stilkritik ist das Läster- und Tuschelthema Nummer 1. Allerdings geht es oftmals nicht um zeitweilige Modesünden wie Ed Hardy Shirts, UGG Boots oder Leggings, sondern um die hartnäckigen Fehltritte.

Fashion-Fettnäpfchen gehen leider nie aus der Mode! Umso wichtiger ist, dass wir jede Modesünde kennen. Damit ihr in keine Modefalle tappt, habe ich die größten und schlimmsten Modesünden zusammengefasst.

Untitled design(107)

Das sind die schlimmsten Modesünden bei Frauen

Wir Frauen sind sehr mutig, wenn es um Mode-Trends geht. Es wird alles ausprobiert und miteinander kombiniert. Modetrends sind fließend, weshalb sich viele der einstigen Trends mit der Zeit in absolute No-Gos verwandeln. Noch immer halten sich einige Modesünden hartnäckig und werden stolz getragen.

Was ihr auf keinen Fall mehr tragen solltet, habe ich euch hier zusammengefasst: 

Modesünden bei Frauen: Whale Tail

Der ein oder andere kann sich vielleicht noch daran erinnern: Ein String, der über dem Hosenbund liegt und gesehen werden möchte. Whale Tail nennt sich dieser Trend, der mittlerweile zu den größten Modesünden gehört. Übrigens bedeutet Whale Tail übersetzt „Walschwanz“. Warum gerade Walschwanz? Denn die Form des Stückchen Stoffs erinnert an eine Walflosse, die aus dem Wasser ragt. Dieser vermeintliche Trend ist ein absolutes No-Go und sollte auch nie wieder seinen Comeback feiern. Lasst den String also bitte IN der Hose.

Modesünden bei Frauen: Zu enge Blusen

Aufgepasst, gleich platzt es! Ein echter Klassiker unter den Fashion-Fallen. Zu enge Blusen wirken – vor allem bei einer großen Oberweite – fürchterlich. Die Bluse sollte im besten Falle nicht gesprengt werden, sondern das zusammenhalten, was zusammengehalten werden muss. Also achtet darauf, dass eure Bluse auch an der Oberweite locker passt. Mein Tipp: Greift zu einer größeren Größe oder probiert alternativ einen anderen Schnitt aus.

Modesünden bei Frauen: Die Haremshose

Die lockeren Hosen mögen vielleicht bequem sein, aber sie machen wirklich nichts für eure Figur. Die Haremshose, auch gerne mal Windelhose genannt, ist bekannt für ihren entspannten Sitz. Leider ist sie absolut nicht vorteilhaft, denn durch den eigenartigen Schnitt wird der weibliche Körper eher verhüllt als betont. Besonders euer Po ist einer solchen Hose quasi nicht existent. Und das will doch wirklich keine von uns, oder? Deshalb gilt: Die Haremshose gehört allerhöchstens aufs Sofa, aber niemals in die Öffentlichkeit.

Modesünden bei Frauen: BH unterm Neckholder-Top

Sichtbare BH-Träger sind immer eine Grausamkeit für Fashion-Girls. Bei Neckholder-Tops ist es aber noch ein bisschen schlimmer. Denn der Neckholder Schnitt betont die einzigartige weibliche Zartheit im Hals- und Schulterbereich. BH-Träger, vor allem in einer Kontrastfarbe zum Oberteil, zerstören die Wirkung. Bitte greift zu einem trägerlosen BH oder alternativ zu Klebe-BHs.

Modesünden bei Frauen: Transparente BH-Träger

Wer glaubt, dass durchsichtige Träger eine Alternative bei Off-Shoulder Tops, Blusen oder Kleider wären, der begeht einen der größten Fashion-Faupax überhaupt. Durchsichtige Träger gehören in die 90er und sollten modisch auch keinen Comeback feiern. Denn sie sind weder durchsichtig noch unsichtbar. Die schnell gelblich wirkenden Träger vernichten jeden schönen Fashion-Look.

 

Modesünden bei Frauen: BH blitzt hervor

Beim Thema BH könnt ihr in wirklich viele Fettnäpfchen treten. Wichtig ist, dass der BH wirklich nirgends hervorblitzt. Auch bei einem schönen Rückendekolleté solltet ihr zu BH-Alternativen greifen, die nicht sichtbar sind. Die einzige Ausnahme sind tolle Bralettes, also Spitzenbhs, die durch eine schöne Bluse sichtbar sind.

Modesünden bei Frauen: Monokini mit zu vielen Cut-Outs

Ein Monokini kann wirklich schön aussehen. Wenn dieser jedoch total durchlöchert ist, verfehlt er seine elegante Wirkung. Ein Paris Hilton-Gedächtnislook möchte keiner sehen. Greift lieber zu stilvollen Monikinis, die eure Rundungen perfekt hervorheben oder kaschieren.

 

Modesünden bei Frauen: Zu viel nackte Haut

Ein Hauch von Sexyness schadet keiner Frau. Allerdings ist die Kombination aus tiefem Dekolleté und Minirock ein wenig zu viel des Guten. Wer gerne etwas Haut zeigen möchte, sollte sich immer entscheiden. Entweder ihr lasst oben tief blicken oder ihr gönnt euren Beinen die Freiheit. Beides zusammen wirkt oftmals billig und gehört daher zu den Fashion-No-Go’s.

Modesünde bei Frauen: Zu kurze Röcke oder Shorts

Mini-Röcke und knappe Jeansshorts sind echt sexy! Umso wichtiger ist, dass die Sexyness nicht plötzlich billig wirkt. Deswegen müssen Röcke und Shorts mindestens bis zum Po gehen. So lasst ihr noch genug Spielraum für Fantasie. Wenn der halbe Po sichtbar ist oder ihr beim Bücken ständig Probleme habt, solltet ihr auf eine längere Alternative zurückgreifen.

Modesünden bei Frauen: Zu enge Hüfthosen

Was Anfang der 2000er noch echt angesagt war, ist 2018 ein echtes No-Go. Zu enge Hüfthosen sehen fast immer total unstylisch aus. Sie sitzen tief, betonen jede Körperzone und heben jede Rundung hervor. Wenn dann auch noch etwas Speck über die Hose quillt, geht es kaum schlimmer. In Kombination mit einem superengen T-Shirt sind dann fast alle möglichen Modesünden erfüllt. Lasst die Finger von zu engen Hüftjeans.

Modesünden bei Frauen: Durchsichtige Leggings

Wer Leggings als Hosenersatz trägt, ist modisch schon wirklich an der Grenze angelangt. Besonders, wenn dann das Oberteil nicht einmal über den Hintern reicht. Was viele nicht bedenken: Wenn ihr die Leggings anzieht, weiter sich der Stoff automatisch und wird durchsichtig! Wer hat nicht schon unfreiwillig den Tanga einer Leggings-Frau auf der Straße begutachten müssen… Daher gilt: Leggings sind kein Hosenersatz! Wenn ihr schon nicht darauf verzichten wollt, tragt sie nur unter einer Shorts oder einem Rock.

 

Modesünden bei Frauen: Weiße Hose und dunkle Unterwäsche

Ein echte Sommer Modesünde. Die weiße Hose ist der perfekte Begleiter bei sommerlichen Temperaturen. Wer aber dunkle oder farbige Unterwäsche unter der weißen Hose trägt, muss damit rechnen, dass diese sichtbar wird. Und das ist weder sexy noch schön, sondern billig. Egal, ob String, Tanga oder Shorty – das Höschen unter dem Höschen interessiert niemanden. Besser: Greift zu hautfarbender Unterwäsche. Diese sollte im besten Fall ohne Nähte sein. So malt sich wirklich nichts an der Hose ab.

 

Modesünden bei Frauen: Zu viele Accessoires am Strand

In zahlreichen Musikvideos in den 90er Jahren, wie beispielsweise bei J.Lo, durfte Schmuck in Kombination mit einem Bikini nicht fehlen. Je mehr, desto besser! Mit drei Kilo Schmuck lässig vom Strand ins Wasser laufen und am Beach liegen, sieht im Real Life allerdings einfach nur daneben aus. Und der größte Nachtteil überhaupt: Ihr habt am Ende unschöne Bräunungsstreifen. Lasst also den Tannenbaum-Style sein! Ein paar Ohrstecker sollten reichen.

 

Modesünden bei Frauen: Cameltoe

Kamel was?! Cameltoe hat nur bedingt etwas mit dem Tier zu tun. Es handelt sich nur um den Zeh. Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Cameltoe ist ein Klassiker unter den No-Go’s. Dieser Begriff bezeichnet die Form, die dann entsteht, wenn der Stoff der zu engen Kleidung in den Schritt der Frau rutscht. Dadurch werden die Konturen sichtbar und ähneln einem Kamelzeh. Wer das sehen will? Wirklich niemand! Daher gilt: Achtet darauf, dass ihr solche Einblicke nicht gewährt.

Untitled design(108)

Fazit

Viele Modemacher sagen, dass es eigentlich keine Modesünden gebe. Denn schließlich wäre alles Mode und alles sei irgendwann Trend gewesen. Ja, das stimmt sogar. Mode funktioniert immer, solange ihr es mit Selbstbewusstsein tragt. Allerdings gibt es hier und da ein paar vermeintliche „Trends“, die kein Comeback feiern sollte. Zumindest nicht jetzt, im besten Fall auch nicht in naher Zukunft.

Fallen euch noch Modesünden ein, die wirklich so gar nicht gehen? Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar! 🙂

Ganz liebe Grüße, eure Schnäppchenfee

Weitere Artikel, die euch interessieren könnten:

Alle Kommentare

Anna 02.11.2017 20:25

:D aber sowas von! Sehe ich genauso.

Kommentar schreiben