Langanhaltend glatte Beine ohne Stoppeln – Die besten Tipps für die perfekte Rasur

Traumhaft glatte Beine – Mit diesen Tipps klappt’s! 

Es ist Sommer, wir holen unsere Bikinis raus und machen auch unseren Körper sommerfit. Dazu gehört allen voran die tägliche Beinrasur – auf Dauer ziemlich lästig und nach ein paar Tagen sind die Ergebnisse auch nicht mehr so schön. Pickelchen und Rötungen machen uns zu schaffen, obwohl wir einfach nur seidig glatte Beine ohne Stoppeln wollen. Kann doch nicht so schwer sein, oder Mädels? Ist es auch nicht! Methoden gibt es viele, genauso wie Vor- und Nachteile von Haarentfernungsmethoden wie Epilieren, Sugaring oder Waxing.

Die besten Tipps und Tricks rund um die Beinrasur findet ihr hier auf einen Blick:

Die richtige Rasur für langanhaltend glatte Beine

Wer nach der Rasur regelmäßig mit Stoppeln, kleinen Pickel und Rötungen zu kämpfen hat, macht bei der Haarentfernung entscheidende Fehler. Wichtig ist, dass ihr euch genügend Zeit für das Beine rasieren nehmt. Denn unter Zeitdruck erwischt ihr mit Sicherheit nicht jedes Haar und fügt euch möglicherweise sogar noch Schnittwunden zu. Unsaubere Rasuren führen dazu, dass wir unnötig oft zum Rasierer greifen und so nur unnötig unserer Haut schaden. Auch bei vielen weiteren Methoden gilt: Nehmt euch Zeit und pflegt eure Haut ausreichend.

So schnell kommen die Haare wirklich zurück

Kaum rasiert und schon nach wenigen Stunden spürt ihr wieder die ersten Stoppeln? Das ist so ärgerlich! Aber wie schnell wachsen die Haare eigentlich bei den unterschiedlichen Methoden nach? Hier gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Enthaarungsmöglichkeiten:

  1. Enthaarung mit dem Rasierer: Schon am nächsten Tag sind erste Stoppeln sichtbar, denn ein Rasierer schneidet die Haare lediglich an der Hautoberfläche ab.
  2. Enthaarung mit Wachs oder Epiliergeräten: Diese zupfen das Haar an der Wurzel aus. Dafür kommt der Nachwuchs erst nach ein bis drei Wochen.
  3. Enthaarung mit Enthaarungscremes: Diese lösen das Haar unterhalb der Hautoberfläche auf. Feine neue Härchen erscheinen nach fünf bis sieben Tagen.

Erst das Peeling, dann die Rasur

Ganz wichtig: Gönnt eurer Haut vor der strapazierenden Haarentfernung ein Peeling. So entspannt sich eure Haut und die Poren öffnen sich. Dabei solltet ihr stets lauwarmes Wasser benutzen, da heißes Wasser Poren erneut verschließen würde. Das Peeling sorgt zudem dafür, dass eure Haare später nicht einwachsen.

Nach der Rasur zu Feuchtigkeitscremes greifen

Nach jeder Haarentfernung ist es wichtig, die Haut mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen. Damit eure Haut nicht weiter strapaziert wird, solltet ihr sie unbedingt mit einer Feuchtigkeit spendenden Aloe-Vera-Lotion eincremen. So bekommt eure Haut die benötigten Nährstoffe, trocknet nicht aus und kann äußere Verletzungen wieder heilen. Falls ihr euch Riss- und Schnittwunden zugefügt habt, legt ein Stück Klopapier auf diese Stellen. Das stoppt die Blutung schnell und es verhindert Blutverkrustungen.

Die richtige Rasiertechnik: Von unten nach oben

Für seidig glatte Beine kommt es vor allem auf die richtige Rasiertechnik an. An den Beinen gilt: Immer gegen den Strich rasieren. So können die Haare so kurz wie möglich abrasiert werden. Auf diese Weise bleibt ihr wesentlich länger von Stoppeln befreit und schadet eurer Haut nicht zu stark.

Kurze Abschnitte rasieren

Wir machen es alle: Rasierer an den Fußfesseln ansetzen und nach ganz oben ziehen. Diese Gewohnheit solltet ihr euch unbedingt abgewöhnen, denn es ist effektiver, wenn ihr nur kleine Abschnitte rasiert. Vom Knöcheln bis zum Knie und dann neu ansetzen für den nächsten Abschnitt. Arbeitet euch in kurzen Abständen hoch, so könnt ihr auch besser darauf achten, dass ihr wirklich jedes Haar entfernt.

Rasiergel und/oder Schaum nutzen

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete: Benutzt vor dem Rasieren einen Rasierschaum oder Rasiergel, um mit der Klinge besser über die Haut fahren zu können. Übertreibt nur nicht mit dem Schaum, sonst verstopft ihr die Rasierklingen damit und bekommt nicht jedes Haar weg. Das Rasiergel ist oftmals praktischer, da ihr besser über eure Haut gleiten könnt und dabei jedes Haar erwischt.

Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Haarentfernungsmethoden

Ihr möchtet glatte Beine ohne Stoppeln? Neben der beliebten Nassrasur gibt es mittlerweile viele Alternativen, um die lästigen Haare langfristig zu entfernen. Allerdings haben alle Methoden ihre Vor- und Nachteile, die ihr für euch selbst abwägen müsst.

Wenn ihr euch ohne Pickel, ohne Rötungen und Stoppeln rasieren möchtet, solltet ihr euch die folgenden Tipps gründlich durchlesen. So könnt ihr in diesem Sommer eure wunderschönen glatten Beine präsentieren!

Haare entfernen: Die Nassrasur

Die Nassrasur mit dem Rasierer ist die wohl sanfteste und beliebteste Methode, um sich die Haare zu entfernen. Allerdings gelten auch bei der Nassrasur wichtige Regeln: Je mehr Klingen ein Rasierer hat, desto seltener treten lästige Pickel und Rötungen auf. Mehrere Klingen sorgen dafür, dass diese nicht in eure Hautschicht einschneiden. Deswegen rate ich euch von Einwegrasierern ab, denn diese haben meistens nur zwei bis drei Klingen. Schnittwunden sind da fast schon vorprogrammiert!

Beim Griff zum Rasierer solltet ihr darauf achten, dass mindestens vier Klingen integriert sind. Diese sollten hinter einem schützenden Gitter stecken, sodass ihr euch beim Rasieren nicht verletzt.

Die Vorteile einer Nassrasur

Die Nassrasur ist die weiterverbreitete und beliebteste Rasiermethode. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie ist schnell, praktisch und kostet nicht zu viel.

Die Nachteile einer Nassrasur

Seidig glatte Beine für mehrere Wochen? Nicht mit der Nassrasur. Wir rasieren uns teilweise tagtäglich, weil unschöne Stoppeln schon nach ein paar Stunden zum Vorschein kommen. Dabei führt die falsche Rasiertechnik zu starken Hautreizungen und Pickeln.

Einwegrasierer sind zwar verlockend günstig, schaden eurer Haut jedoch sehr und können schnell zu kleineren Verletzungen führen.

Zwar sind die Haare mit einer Nassrasur schnell entfernt, jedoch ist der Effekt nur von kurzer Dauer. Bei der Haarentfernung mit einem Rasierer werden die Haare nur oberflächlich abgekappt. Daher folgen schnell lästige Stoppeln, die nicht nur unschön aussehen – sie fühlen sich auch noch schrecklich an.

Haare entfernen: Epilierer

Die Haarentfernung mit einem Epilierer ist die zweitbeliebteste Methode nach der Nassrasur. Es gibt zahlreiche Produkttypen von unterschiedlichen Marken wie Braun, Philips und Co.

Zum Epilieren müssen eure Beinhaare allerdings mindestens 2 bis 5 Millimeter lang sein, damit die Haare mit der gesamten Wurzel rausgezogen werden können. So wird garantiert, dass ihr ein bis drei Wochen seidig glatte Beine habt. Perfekt für alle, die keine Lust auf das tägliche Rasieren haben.

Die Vorteile eines Epilierers

Auch hier sind die Vorteile klar: Ihr spart euch täglich Zeit, da ihr euch nur noch alle zwei bis drei Wochen rasieren müsst.

Falls ihr noch keinen Epilierer habt, solltet ihr euch vorab entscheiden, ob ihr einen wasserdichten Rasierer möchtet oder nicht. Der Vorteil eines wasserdichten, kabellosen Epilierers ist, dass ihr damit in der Badewanne oder unter der Dusche eure Haare entfernen könnt. Durch lauwarmes Wasser öffnen sich die Poren besser, wodurch die Haut unempfindlicher wird. Besonders für Anfänger ist es angenehmer, die Haare beim Baden oder Duschen zu entfernen.

Wenn ihr euch gegen einen wasserdichten Epilierer entscheidet, solltet ihr vor dem Epilieren warm baden oder duschen. Trocknet eure Haut ordentlich ab. So bereitet ihr eure Haut ideal für die Haarentfernung vor.

Die Nachteile eines Epilierers

Für ein gründliches Ergebnis müssen eure Härchen mindestens 2 Millimeter lang sein, am besten noch etwas mehr. Nach der Anwendung habt ihr dann zwar zwei bis drei Wochen Ruhe, doch vor jeder erneuten Benutzung des Epilierers müsst ihr diese Haarlänge erst wieder erreichen.

Wer sich noch nie epiliert hat, der wird schnell merken, dass es im Gegensatz zur Nassrasur eine etwas schmerzhaftere Angelegenheit ist. Doch an diesen Schmerz gewöhnt ihr euch schnell, keine Sorge!

Neben den Schmerzen und phasenweise stoppeligen Beinen müsst ihr auch mit (unbedenklichen) Hautrötungen für einige Stunden nach der Epilation rechnen. Daher empfiehlt es sich, die Epilation in den Abendstunden vorzunehmen. In der Nacht kann sich die Haut regenerieren.

Leider ist die Epilation nicht für jeden Körperbereich und auch nicht für jeden Hauttyp geeignet. An den empfindlichen Körperstellen wie Intimbereich und Achseln solltet ihr nur epilieren, wenn eure Haut nicht zu sensibel und empfindlich ist.

Das Epilieren an sich nimmt einige Zeit in Anspruch, weil immer nur kleine Hautabschnitte bearbeiten könnt. Plant genügend Zeit ein, um alle Haare an euren Beinen entfernen zu können.

Glatte Beine

Haare entfernen: Kalt- und Warmwachs und Sugaring

Ratsch und weg sind die Haare! Jeder kennt es: Sich die Haare durch Waxing-Methoden zu entfernen, ist eine schmerzhafte Prozedur. Im Gegenzug erhaltet ihr langanhaltend glatte Beine ohne Stoppeln und ohne Rasierpickelchen.

Beim Waxing gibt es verschiedene Methoden: Warm- und Kaltwachsstreifen, aber auch die Sugaring Technik. Alle drei Varianten sind sehr beliebt und können entweder zu Hause oder in professionellen Waxingstudios angewendet werden.

Waxing mit Kaltwachsstreifen

Kaltwachsstreifen sind praktisch! Denn sie eigenen sich ideal zur Selbstanwendung im eigenen Badezimmer. Die benötigten Kaltwachsstreifen sind in jeder Drogerie erhältlich. Allerdings ist es für die vollständige Haarentfernung wichtig, dass eure Haare eine Länge von circa fünf Millimetern haben. Nachdem ihr zuvor ein Peeling angewendet habt, müsst ihr die Kaltwachsstreifen zwischen euren Händen erwärmen und anschließend auf die Beine drücken. Wartet einen kurzen Moment und zieht sie dann mit einem Ruck ab (so ist es weniger schmerzhaft).

Ein großer Vorteil im Gegensatz zu anderen Enthaarungsmethoden ist, dass sich bei regelmäßiger Anwendung der Haarwuchs verringert. Es wachsen weniger und dafür feinere Haare nach.

Allerdings gibt es auch ein paar Nachteile, denn viele Frauen beschweren sich darüber, dass die dünnen Wachsstreifen nicht alle Haare entfernen. Des Weiteren ist das Waxing leider ebenfalls eine schmerzhafte Angelegenheit. Ihr dürft nicht zu zimperlich sein, wenn ihr euch für Kaltwachsstreifen entscheidet. Da die Haare direkt an der Wurzel herausgerissen werden, kann es zudem zu Hautrötungen und einwachsenden Haaren kommen.

Waxing mit Warmwachs

Das Waxing ohne Vliesstreifen ist sehr beliebt und wird in vielen Waxing Studios angeboten. Hier wird die warme Wachsmasse mit einem Spachtel auf die entsprechende Körperstelle gestrichen. Nach dem das Wachs abgekühlt ist, wird die Wachsmasse mit einem Ruck entfernt. Im Gegensatz zu den Kaltwachsstreifen ist diese Waxingmethode viel gründlicher und hält bis zu vier Wochen. Auch hier werden die Haare mit der Zeit feiner und weniger.

Falls ihr das Waxing mit Warmwachs ausprobieren möchtet, könnt ihr entweder ein professionelles Studio besuchen oder zu Hause ein Drogerieprodukt testen. Allerdings solltet ihr beim Selbstversuch vorsichtig mit dem erhitzten Wachs sein, denn die Verbrennungsgefahr ist groß.

Waxing mit Sugaring

Das Waxing mit Sugaring ist eine ältere Methode der Haarentfernung. Hier wird eine dicke und zähe Zuckermasse Schicht für Schicht auf die Körperstellen gedrückt und nach dem Abkühlen abgezogen. Im Gegensatz zur Warmwachsmethode dauert das Sugaring sehr lange. Die Sugaringmasse kann immer nur auf kleine Hautpartien aufgetragen und abgezogen werden, wodurch es viel Zeit in Anspruch nimmt.

Waxing im Intimbereich

Ihr wollt nicht nur glatte Beine, sondern auch eine haarlose Bikinizone? In der Intimzone ist Waxing sehr beliebt. Dauerhafte Haarentfernung in der Bikinizone und im Intimbereich klingt für uns Frauen wie purer Luxus. Allerdings raten viele Ärzte und Dermatologen vom Intimwaxing ab, da das Waxing zu temporären Irritationen der Haut führt. Dies können kleine Wunden sein, die durch das Rausrupfen der Haarwurzel entstehen und lange heilen müssen. Des Weiteren sind die Schleimhäute im Intimbereich wirklich sehr empfindlich. Seid in diesem Fall vorsichtig und lasst euch in professionellen Studios ausführlich beraten.

Haare entfernen: Enthaarungscreme

Enthaarungscremes sorgen durch Keratin für seidig glatte Beine. Für viele Frauen ist die Enthaarungscreme die einfachste und schnellste Methode, um mehrere Körperstellen auf einmal von lästigen Härchen zu befreien.

Vorteile von Enthaarungscremes

Das Keratin in der Enthaarungscreme zersetzt die Haare und entfernt diese effektiv. Die Creme bleibt für circa zehn Minuten auf der Haut und wird danach mit einem Schaber entfernt. Diesen führt ihr, wie einen Rasierer, in kleinen Abschnitten am Bein entlang. So entfernt ihr die Enthaarungscreme mitsamt der zersetzten Haare. Das Beste an dieser Enthaarungsmethode: Ihr müsst euch anschließend nicht mit Schmerzen, Stoppeln oder Rasierpickeln rumschlagen.

Nachteile von Enthaarungscremes

Ein großer Nachteil ist der unangenehme Duft von Enthaarungscremes. Sie riechen meistens sehr streng und der penetrante Geruch verursacht Kopfschmerzen. Des Weiteren müsst ihr testen, ob eure Haut mit der chemischen Creme zurechtkommt. Bei starken Hautrötungen solltet ihr die Enthaarungscreme nicht weiter nutzen und sofort abwaschen.

Leider gelingt es Enthaarungscremes meistens nicht, alle Haare hundertprozentig zu entfernen. Oftmals bleiben einige Härchen übrig, die ihr im Nachgang mit einem Rasierer entfernen müsst.

Haare entfernen: Haare lasern

Die teuerste und aufwändigste Methode für langanhaltend glatte Beine ist eine Laserbehandlung. Die dauerhafte Haarentfernung bieten Hautärzte und Kosmetikstudios an.

Vorteile einer Laserbehandlung

Ob Beine, Damenbart, Intimbereich, Achseln oder kleine Stellen im Gesicht. Die Laserbehandlung entfernt die Haare dauerhaft und überall. Die Laserstrahlen treffen gezielte Körperstellen und dringen einige Millimeter in die Haut ein. Die Strahlen wandeln sich in Wärme um und zerstören so die Haarwurzeln. Damit keine Irritationen, Reizungen oder Schmerzen entstehen, wird vor der Behandlung ein kühlendes Gel aufgetragen.

Nachteile einer Laserbehandlung

Dauerhaft glatte Beine? Ja, ein wahr gewordener Traum, der leider eine kostspielige Angelegenheit ist. Denn je nach Fläche und Aufwand müsst ihr für die Behandlung zwischen 40€ und 200€ hinblättern. Für ein perfektes Ergebnis müsst ihr zudem mehrere Behandlungen einkalkulieren, zwischen denen jeweils mindestens vier Wochen Pause liegen sollten. So investiert ihr nicht nur viel Geld, sondern auch viel Zeit in die Haar-Therapie.

Wer nie wieder zum Rasierer oder zu Waxing greifen möchte, kann eine Laserbehandlung in Erwägung ziehen. Denn nach der Therapie heißt es: Nie wieder rasieren!

Fazit

Langanhaltend glatte Beine sind ein echter Traum, den wir uns mit Geld und Geduld leisten können. Für alle, die nicht so viel investieren möchten, gibt es genügend Alternativen, um sich die Haare ohne Schmerzen, Stoppeln und Rasierpickel zu entfernen.

Eure Fee

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